Zum Abschluss unserer Asienreise haben wir noch einmal ein besonderes Highlight besichtigt. 2013 besuchten es über 2 Millionen Menschen dieses Unesco-Weltkulturerbe. Ebenfalls ziert es die kambodschanische Flagge (Es weiß bestimmt jeder von euch wie die aussieht, richtig? 😉 ).
Die Tempelanlagen von Angkor Wat stammen aus dem 8. bis 12. Jahrhundert. Die älteren Anlagen waren ursprünglich hinduistisch, wurden aber später als buddhistische Tempel weiter genutzt. Sie sind die letzten Überbleibsel des Khmer-Reiches, das einst einen Großteil Südostasiens umfasste.
Wir hatten für die Besichtigung der Ruinen 3 Tage Zeit. Am zweiten standen wir bereits um 4:45 Uhr auf, um rechtzeitig zum Sonnenaufgang vor Ort zu sein. Wir machten das im Rahmen einer Fototour (wo wir die einzigen Teilnehmer waren), wobei wir zu sehr schönen Orten abseits der Touristenmenge geführt wurden (bzw. die touristischen Orte so früh besuchten, dass sonst noch keiner da war 🙂 ).
Achtung: hier folgt etwas schwer zu beschreibendes, daher lassen wir die Bilder für sich sprechen (Vorsicht, es sind ein paar mehr 🙂 ).
Viele der Ruinen sind auf beeindruckende Weise von Bäumen überwachsen:
Für eine kleine Spende kann man in verschiedenen Tempeln Segen und Schutzarmbänder erhalten.
Wir bei der Arbeit 😉
Man sieht hier Ina beim Fotographieren eines der unzähligen Apsara-Reliefs. Apsaras sind mysthische Frauen im Hinduismus und Buddhismus, die hier außerdem die Kunst des Tanzen repräsentieren.
Obwohl diese Bilder nun den Eindruck erwecken könnten, dass hier kaum jemand unterwegs war: Eine Tempelanlage bei Sonnenuntergang:
Natürlich wurde auch hier wieder fleißig gemalt:
Das sind ganz fantastische Bilder, alle gut, besonders die schlafenden Kinder, der Lichtstreifen…. Gute Reise Euch beiden noch.